Staramba SE veräußert 3D-Druck-Manufaktur und erwirbt 3D-Social-Virtual-Reality-Software

Der Verwaltungsrat der STARAMBA SE hat heute beschlossen, die 3DDruck-Manufaktur im Rahmen einer Teilbetriebsveräußerung an einen US-amerikanischen
Investor zu verkaufen. Das bisherige Geschäft der STARAMBA SE, die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von 3D-Druckfiguren prominenter Sportler und Showstars als MerchandiseArtikel, wird vollumfänglich beibehalten. Dabei werden der überwiegend mechanische 3D-Druck sowie die nachgelagerten Prozesse der manuellen Nachbearbeitung und der Auslieferung allerdings künftig an den Käufer des Manufaktur-Teilbetriebes ausgelagert. Mit der Transaktion vollendet die STARAMBA SE ihre Strategie der Fokussierung aller internen Ressourcen auf digitale Geschäftsprozesse, Produkte und Endanwendungen: Die bisherige  Wertschöpfungskette auf den Feldern 3D-Scanner-Entwicklung, 3D-Scannen, 3D-Datenverarbeiten und 3D-Datenverwerten, die bislang nahezu ausschließlich analogen Endprodukten (3D-Druckfiguren von Stars) zugutekam, wird jetzt zusätzlich im Rahmen eines mittelfristig angelegten Rollouts auf digitale Endanwendungen ausgedehnt. Aus diesem Grund wird die STARAMBA SE außerdem diverse 3DSocial-Virtual-Reality-Software hinzukaufen und sich auf diesen Geschäftsbereich künftig auch personell stärker fokussieren. Über die Details der 3D-Druck-Teilbetriebsveräußerung wurde Stillschweigen vereinbart.

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